Wallfahrt 2015 - Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V.

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Wallfahrt 2015

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Bei bestem Pilgerwetter ging für 1475 Pilger die Wallfahrt 2015 zu Ende.

Der Wolnzacher Anzeiger schreibt auf hallertau.info:

Müde aber überglücklich: Am Ziel in Altötting

Wolnzach, 05.10.2015 (hr). „Mit heiserer Stimme und gebrochener Hand, dafür aber mit freudigen Herzen heiße ich euch hier in der Basilika St. Anna willkommen“, mit diesen Worten begrüßte Stadtpfarrer und Wallfahrtsrektor Günter Mandl die 1475 Pilger aus der Hallertau. 120 Kilometer legten die Wallfahrer seit dem frühen Freitagmorgen bei bestem Wanderwetter zurück.

„Es war wieder eine sehr schöne Wallfahrt“, besser als mit den Worten von Fritz Winter kann man es nicht beschreiben. Zwar war es in den Morgenstunden meist kalt, doch dann wurden die Pilger auf dem Weg von der goldenen Oktobersonne verwöhnt. Am Ende – nach drei Tagen und 120 Kilometern – überwog bei vielen die Müdigkeit.
„Ich bin g’scheid müde“, so der Gosseltshausener Pfarrer Przemyslaw Nowak am Ende der drei Tage. Müde aber auch glücklich! Die Wallfahrt nach Altötting ist für viele etwas ganz besonderes. Einfach einmal dem Alltag für ein paar Tage entfliehen und ganz bei sich und bei Gott sein, das ist es, was für die Pilger den Reiz ausmacht. Ich bin schon zum 50. Mal dabei und doch ist es jedes Mal aufs Neue ergreifend“, erklärt Fritz Winter senior. So wie er hat jeder der 1475 Pilger einen ganz persönlichen Grund, zur „schwarzen Madonna“ zu gehen. In aller Regel sind es Sorgen und Nöte, die man mitbringt. „Jeder von uns hat sein Kreuz zu tragen“, so Pfarrer Nowak
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und die Wolnzacher Zeitung berichtet im Donaukurier:

Ein strahlendes Erlebnis

Wolnzach (WZ) „Schön.“ In dieses eine Wort packt Pilgerführer Klaus Nöscher die am Sonntag in Altötting zu Ende gegangene Hallertauer Fußwallfahrt. Und doch beschreibt er damit ganz viele Eindrücke: Freude, Erleichterung und die tiefe Dankbarkeit, dass alle 1500 Pilger heil angekommen sind.

Wolnzach: Sonnenschein und gute Organisation bescheren 1500 Altöttingpilgern eine unvergessliche Wallfahrt - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de

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Bestens umsorgt haben die Pilger auch sich selbst, sagt Chef Klaus Nöscher: „Sie waren gut ausgerüstet.“ Bewährt habe sich dieses Mal vor allem wieder die Zwiebeltechnik, also mehrere Lagen Kleidung übereinander. Denn: „Morgens war es noch sehr kalt, mittags hatten wir über 20 Grad.“ Ihren Regenschutz mussten die Pilger erst am letzten Tag, am Sonntag, auspacken – und das nur zeitweise. „Anfangs hat es a bisserl getröpfelt“, so Nöscher. Aber beim Einzug auf dem Kirchplatz in Altötting, da habe dann schon „fast“ wieder die Sonne geschienen. Oder war es die tiefe Freude des gesunden Ankommens bei der Gnadenmutter, die dem Pilgerführer da so sonnige Gefühle beschert hat?

Für Nöscher selbst spielt das keine Rolle. Er ist „einfach nur dankbar“, dass alles gut gelaufen ist, „einfach nur froh“, dass die Hallertauer Fußwallfahrt lebt, heute mehr denn je. Denn unter den Teilnehmern hat er wieder sehr viele Jugendliche ausgemacht, die Seite an Seite mit Wallfahrtsroutiniers, manche davon schon über 70, 80 Jahre alt, zur Gnadenmutter marschiert und die 115 Kilometer in ihrem ganz persönlichen Anliegen bewältigt haben.
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